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Liebe Melissa, jetzt bist Du schon seit 7 Monaten bei uns. Wie geht es Dir bei PLUSPOL?

Gut, ich bin angekommen, wĂŒrde ich sagen. Sowohl bei PLUSPOL als auch in einer gewissen Routine fĂŒr mich. Es gibt immer noch viel Neues zu lernen und jeder Tag ist trotzdem anders, aber es hat sich auch ein Alltag herauskristallisiert.

Stell Du Dich selbst mal in 3 Worten vor:

  • Teamplayer
  • flexibel
  • BĂŒcherwurm

Du bist als Projektmanagerin bei uns tĂ€tig, wie bist du ĂŒberhaupt in den Projektmanagement-Bereich gekommen?

Ich war nach dem Abitur noch recht unfokussiert, wo es fĂŒr mich mal hingehen soll. Eine Tendenz zu “Irgendwas mit Management” hatte ich schon immer, da es aus meinem GefĂŒhl immer vielfĂ€ltige Berufe waren. Zum Projektmanagement kam ich dann aber erst durch meinen Studienweg. Schon im Bachelor haben mir Projekte am meisten Spaß gemacht. Im Team arbeiten, immer neue Aufgaben und dann wurde man zum erfolgreichen Projektabschluss mit dem GefĂŒhl belohnt, etwas geschafft zu haben. Mein Drang nach mehr Abwechslung hat mich dann von der Buchbranche im Bachelor zur Medienbranche im Master “Medienmanagement” gebracht. Hier hat sich mein erstes Bild vom Projektmanagement gefestigt, gerade im Master gab es viele Möglichkeiten fĂŒr Projektmanagement und so bin ich hier hĂ€ngen geblieben.

Was machst Du genau bei PLUSPOL interactive, was sind Deine Aufgaben?

Meine Aufgaben teilen sich etwas in zwei Teile. Ich arbeite hauptsĂ€chlich fĂŒr einen unserer grĂ¶ĂŸeren Kunden, wo ich aktuell kleinere Projekte betreue und umsetze. Viel Kommunikation mit den Kunden, steuern der Umsetzung durch unsere Entwickler, im Blick behalten der Deadlines, klassische Projektmanagement-Aufgaben eigentlich.

Ein zweiter kleiner Teil ist die Mitarbeit im Service. FĂŒr verschiedene Anwendungen wird bei PLUSPOL auch Service angeboten, beispielsweise die Aktualisierung von Inhalten oder neue kleine Features, die ergĂ€nzt werden sollen. Hier gibt es ganz vielfĂ€ltige Aufgaben, wo ich unterstĂŒtze: vom Aktualisieren eines Textes bis zum Koordinieren technischer Erweiterungen ist hier alles dabei, was es manchmal kleinteilig, aber auch spannend macht.

Was ist deine grĂ¶ĂŸte StĂ€rke in Bezug auf deine Position bei PLUSPOL?

Meine Neugierde, Neues verstehen zu wollen und mein Wunsch, stets den optimalen Weg der Kundenkommunikation zu finden, der fĂŒr beide Seiten zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit fĂŒhrt.

Wie beschreibst Du Deinen Freunden und Familie die Aufgabenbereiche einer Digital Agentur?

Meist fange ich mit Webseiten an, sofern kein großes Vorwissen da ist (wo dann natĂŒrlich aber auch die Frage so nicht kommen wĂŒrde 😀), da dies zum Einen fĂŒr Viele noch gut greifbar ist und zum Anderen ein guter Ansatzpunkt. Von dort versuche ich dann einen Bogen zu ziehen, was es noch so gibt in der digitalen Welt und damit eine Digital Agentur wie PLUSPOL so anbieten kann. HĂ€ufig bringe ich auch ein paar allgemeine Beispiele ein aus aktuellen Projekten, um es ein bisschen fassbarer zu machen und auch das “Was es gerade braucht an digitalen Produkten” zu zeigen. “Digital” entwickelt sich nunmal stetig weiter und je nachdem, wem ich es erklĂ€re, gebe ich hier eher eine grobe Idee mit oder es wird auch mal ausfĂŒhrlicher diskutiert. So versteht meine Freundin, die ebenfalls im digitalen Bereich studiert hat, recht selbstverstĂ€ndlich, was wir machen und ich kann ins Detail gehen. FĂŒr meine Großeltern hingegen ist es weiterhin “ein Buch mit sieben Siegeln” trotz mehreren Versuchen.

Wer oder Was hat Dich genau zu uns gebracht? Was fandest Du spannend an PLUSPOL und warum hast du dich fĂŒr uns entschieden?

Ich habe ganz klassisch nach meinem Studium geschaut: Wo will ich hin und was ist mir wichtig in meinem zukĂŒnftigen Job?

FĂŒr mich war klar, es sollte in Richtung Projektmanagement gehen und gern in die Medienbranche. Außerdem stand fĂŒr mich nach Jahren, in denen man immer halb auf den nĂ€chsten Schritt geschaut hat mit Abitur > Studium Bachelor > Studium Master, fest: Ich möchte irgendwo hin, wo ich mich auch langfristig sehe. Das wiederum hieß fĂŒr mich: eine abwechslungsreiche Position, ein Arbeitsumfeld in dem ich mich wohl fĂŒhle und auch Arbeitsbedingungen, die auch in ein paar Jahren noch gut sind oder anpassbar.

Als ich dann eine Stellenanzeige von PLUSPOL gesehen und mich ein bisschen durchgeklickt habe, hatte ich sehr schnell das GefĂŒhl “Das passt fĂŒr mich”. Das breite Produktspektrum versprach Abwechslung und spannende Themen und das ohne große, komplexe Unternehmensstrukturen, wie ich es bis dahin hĂ€ufig bei Agenturen mit Ă€hnlichem Aufgabenfeld gesehen habe. Mein GefĂŒhl hat sich dann sehr schnell bestĂ€tigt.

Wie lief Dein BewerbungsgesprÀch?

Recht entspannt und offen, was ich sehr gut fand. Ich hatte mich initiativ beworben, da ich mich zwischen zwei der ausgeschriebenen Stellen gesehen habe, weshalb besonders die Frage, ob und wie ich reinpassen könnte, ein Thema war. Mir wurde ein guter Überblick und natĂŒrlich auch Einblick gegeben, was meine Stelle alles beinhalten soll/kann, wo sie mich sehen und warum. Gefreut hat mich die Offenheit fĂŒr meine Themen und Gedanken, sowie die Sicherheit, dass es ein gemeinsamer Prozess ist und kein Sprung in den Agenturalltag von heute auf morgen.

Wie lief deine Einarbeitung?

StĂŒck fĂŒr StĂŒck und in meinem Tempo. Als erstes galt es, die Strukturen, Systeme, Anwendungen und das Team (selbstverstĂ€ndlich) schrittweise kennenzulernen. Das ließ sich gut verbinden, da mich jeder in einen anderen Bereich eingefĂŒhrt und ErklĂ€rungen dazu gegeben hat. Das fand ich sehr schön, als jemand, der mit Anleitungen nach einer ErklĂ€rung besser arbeiten kann. Außerdem wusste ich so direkt, wem ich meine ganzen immer wieder aufkommenden Fragen stellen kann, wenn ich keine Antworten finde 😉

Das parallele Einarbeiten in Kunden und Projekte ergab sich hier fast von selbst, da alles miteinander verknĂŒpft ist.

Gibt es Highlights, von denen Du jetzt schon berichten kannst?

Keine riesigen Highlights, eher immer wieder kleine persönliche Highlights, wie das erste eigene Projekt, die Freude wenn man dann selbst Fragen beantworten kann oder auch positives Feedback am Ende eines Projektes.